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Besuch bei den Himba

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Ich war zunächst recht skeptisch, ob das Eindringen einer Reisegruppe mit 13 Personen nicht doch etwas viel für ein winziges abgelegenen Dorf im afrikanischen Buschland ist. Eine solche Begegnung mit den halbnomadischen Himba würde doch nur in sprachlosen Peinlichkeiten enden können.
Nach einem Gespräch mit unserem Tourguide und einer kurzen Einführung durch einen englischsprechenden Himba eines anderen Dorfes, der die Bewohner vorher um Erlaubnis gebeten hatte, sind wir dann – begleitet von zwei Himbafrauen – und ihm als Übersetzer mit Lebensmittelgeschenken im Gepäck in erwartungsvoller Spannung ins Dorf aufgebrochen.
Hier war ich angenehm überrascht, wie entspannt unser Rundgang und die Gespräche verliefen. Die Himba gaben gerne auf unsere Fragen nach den Traditionen und Alltagsgewohnheiten Auskunft, lachten viel und einige, insbesondere auch die Kinder, beachteten uns kaum und gingen weiter ihren Alltagsdingen nach.
Zum Abschluss unseres Besuches boten uns die Himba ihre Kunsthandwerksarbeiten zum Verkauf an – eine ihrer wenigen Einnahmequellen in dieser unwirtsamen abgelegenen Gegend.
Der Besuch bei den noch weitgehend nach alten Traditionen lebenden Himba im Norden Namibias gehörte zu den Höhepunkten meiner 12 tägigen Camping Reise.

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