Monate: Oktober 2014

Das Fotobuch im Fokus

Fotobücher können mit ihren Bildern (und auch Texten) großartige Geschichten erzählen – über Städte, Landschaften, Unternehmen, Milieus, Menschen. Einen guten Einblick in das, was und wie im künstlerischen Fotobuch in den vergangenen Jahrzehnten publiziert wurde, habe ich Mitte Oktober auf einer Fachtagung in München erhalten. Die Veranstaltung „Gedruckt und geblättert – Das Fotobuch als Ausdruck ästhetischer Artikulation seit 1940“ am Zentralinstitut für Kunstgeschichte München richtete sich in erster Linie an NachwuchswissenschaftlerInnen der Kunstgeschichte, war aber auch offen für interessierte Fotobuchfreunde und -sammler. Die Darstellung und Diskussion von Entwicklungen der Fotobuchproduktion und -rezeption von renommierten Kunsthistorikern und jungen Doktoranden offenbarte ein breites Spektrum an künstlerischen Ausdrucksformen für dieses Medium. Für mich zweifelsohne ein Höhepunkt der Tagung war

Wintereinbruch

Krasser könnten die Gegensätze nicht sein. Dort, wo am Sonntag noch Dutzende von Wanderern im Gras lagen, leicht bekleidet vor den Almen rasteten und ganz Verwegene sogar noch ein Bad im See nahmen, ist heute bereits alles mit einer dicken Schneeschicht bedeckt. Bis hinunter

Sonntag in den Bergen

Was für ein herrlicher Herbsttag in den Bergen! Schon am frühen Morgen in Innsbruck wahres Kaiserwetter. Nach dem Frühstück wärmen die ersten Sonnenstrahlen auf der Hotelterrasse, dazu die Kraft vom rauschenden Inn. Ein lieber Freund nimmt mich mit hinauf ins Leutaschtal. Bei fast sommerlichen Temperaturen ein Bad im Pool – Wellness pur und immer

Rentnerleben

Nun bin ich bereits über 2 Jahren nicht mehr berufstätig und genieße nach wie vor den neuen Lebensabschnitt.  Ein wohl naheliegender Aspekt dieses neuen Daseins ist, dass ich überall anderen Rentnern begegne. Ständig sehe ich Rentner und  treffe auf Rentner: im Café, in der U-Bahn, beim Einkaufen, …. Als Berufstätiger habe ich sie höchstens bei einer Abschiedsfeier im Betrieb bewusst wahrgenommen, ansonsten waren Rentner überhaupt nicht in meinem Blickfeld. Immer geschäftig und in Eile habe ich sie wohl auch gar nicht sehen wollen. Ja, wir sind viele, ich gehöre dazu und ich höre genauer hin. Neulich habe ich im Café Folgendes