Ausstellungen, Fotografie
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Paris Photo 2014

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Photo Paris 2014 ist eröffnet – die größte Fotoschau der Welt.

Bereits am ersten Tag war der Andrang riesengroß. Nun ist noch bis 16.11. Gelegenheit, diese meisterhafte Fotokunst im repräsentativen Rahmen des Grand Palais zu bewundern.
Alles ist vertreten was Rang und Namen hat: Robert Mapplethorpe, Martin Parr, Man Ray, Thomas Ruff, Trent Parke, Sebastião Salgado, Bettina Rheims, ……und viele andere mehr.
Das Angebot der über 160 Galerien, Verlage und Fotobuchläden ist schier unüberschaubar. Von allen Kontinenten sind sie angereist. Mit Galerien aus Berlin, München, Köln, Hamburg, Bochum, Stuttgart und Wiesbaden, sowie den renommierten Fachverlagen Hatje Cantz (Ostfildern) und Kehrer (Heidelberg) ist Deutschland gut vertreten.
Sehr gefreut habe ich mich, dass

mit der Galerie Parrotta aus dem Stuttgarter Westen die Schwabenmetropole in Paris dabei ist.

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Obwohl ich mir viele Stunden Zeit genommen hatte, war die tausendfache Bilderwelt nicht einfach zu bewältigen. Mit Hilfe des guten Wegweisers und des Katalogs habe ich mir das Terrain etwas eingegrenzt und Schwerpunkte gesetzt.
Bevor ich zu den großen Meistern ging, habe ich zunächst den Nachwuchskünstlern einen Besuch abgestattet. Diese jungen Talente präsentieren beachtliche Arbeiten.
Besonders gefallen hat mir die Serie von Yurian Quintanas Nobel aus Holland, der in der kalifornischen Wüste US-Veteranen besucht hat, die fernab als Aussteiger in der Wildnis leben.
Auch die Fensterbilderserie „Passagers“ von Fahrgästen in öffentlichen Verkehrsmitteln der jungen Schweizerin Laurence von der Weid hat mich sehr angesprochen.
Es zahlt sich aus, den Talenten hier eine Bühne zu bieten.

Hier die Fortsetzung meines Berichts von Paris Photo 2014.

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